Bezug von Kurzarbeitergeld führt häufig zur Steuernachzahlung!

Kurzarbeitergeld ist zwar steuerfrei es unterliegt aber wie viele andere staatliche Leistungen – dem so genannten Progressionsvorbehalt. Das bedeutet, die Auszahlung für sich genommen unterliegt zwar nicht der Steuerberechnung, der zugeflossene Betrag des Kurzarbeitergeldes wird jedoch bei der Bestimmung der prozentualen steuerlichen Belastung der übrigen Einnahmen mit berücksichtigt. Somit erfolgt ein indirekter Einfluss auf die Höhe der zu zahlenden Steuern, allerdings nicht Weiterlesen »

Erstellt am Mittwoch 20. Mai 2009
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Kurzarbeitergeld wird verlängert

Im Rahmen der Maßnahmen gegen die Finanzkrise ist zum 1.Januar 2009 eine neue Verordnung über die Bezugsfrist für das Kurzarbeitergeld in Kraft getreten. Dadurch wurde der maximal mögliche Bezug von Kurzarbeitergeld um sechs Monate auf 18 Monate verlängert. Weiterlesen »

Erstellt am Montag 23. März 2009
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Abfindung: Ermäßigte Besteuerung ist möglich

Kommt es in diesen Tagen Wochen aufgrund der Konjunkturkrise, schleppenden Auftragseingängen oder der drohenden Rezession zu einer Kündigung von Mitarbeitern, gibt es oft eine Abfindung als Entschädigung für den plötzlichen Verdienstausfall. Die wird entweder in Einzelgesprächen oder mittels eines zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung ausgehandelten Sozialplans festgelegt. Die Höhe der Entschädigung liegt Weiterlesen »

Erstellt am Freitag 20. März 2009
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Elterngeld – Progressionsvorbehalt auch für Sockelbetrag?

Elterngeld ist eine gute und auf den ersten Blick einfache Sache. Es gleicht teilweise den Einkommensverlust aus, wenn Mann oder Frau wegen des Nachwuchses beruflich kürzer treten müssen.

Als steuerfreie Lohnersatzleistung unterliegt es aber, wie andere Lohnersatzleistungen (z.B. Arbeitslosen- oder Krankengeld), grundsätzlich dem so genannten Progressionsvorbehalt. Das bedeutet: Weiterlesen »

Erstellt am Freitag 6. März 2009
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Krankengeld (freiw.Vers.) in der gesetzl. Vers. gehört zum Progressionsvorbehalt

Der BFH hat mit seinem Urteil vom 26.11.2008 entschieden, dass es verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden sei, wenn das von einem freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherten bezogene Krankengeld in den Progressionsvorbehalt einbezogen wird. Zu den Ersatzleistungen, Weiterlesen »

Erstellt am Donnerstag 5. März 2009
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